Mittelständler informierten sich über Strom vom eigenen Dach

Die Raiffeisen-Volksbank Bad Staffelstein und die E.ON Energie Deutschland GmbH veranstalteten am 9. Juni einen Infoabend zum Thema "Photovoltaik-Strom selbst produzieren und dabei Geld sparen". Rund 15 mittelständische Unternehmen nahmen teil.

Viele Mittelständler suchen nach Möglichkeiten, Kosten durch wirtschaftlich sinnvolle Investitionen zu reduzieren. Solarstrom vom Dach für den Eigenverbrauch ist eine davon. Wer Neuanlagen jetzt entsprechend dimensioniert und realisiert wird auch zukünftig profitieren.

Mario Tritschler und Frank Gunzelmann von E.ON informierten die Kunden darüber, welche Anlagengröße heutzutage für ein Unternehmen sinnvoll ist. Denn vor der Absenkung der EEG-Umlage war es üblich, so viele Solarmodule wie möglich auf eine Fläche zu bekommen. Heute wird jedoch genau abgewägt, wie viel Strom zu welcher Zeit etc. gebraucht wird. Daraus wird von E.ON individuell eine Empfehlung über die Größe der Anlage an den Kunden gegeben.

Michael Lieb, Vorstand der Raiffeisen-Volksbank Bad Staffelstein eG, zeigte auf, dass die aktuelle Zinslage die beste Vorraussetzung für die Anschaffung einer eigenen Photovoltaikanlage bietet. Auch die eigenen Dachanlagen von der Geschäftsstelle in Uetzing und vom Heimwerkermarkt in Zapfendorf wurden vorgestellt, denn auch hier wird der selbstproduzierte Strom der Anlagen genutzt.

Johann Ellner aus Weisbrem berichtete über seine Erfahrungen zum Thema Solarstrom vom eigenen Dach. Er betreibt seit einiger Zeit auf dem Dach seines Betriebes eine Photovoltaik-Anlage und ist damit sehr zufrieden.

 

Referenten des Abends:

  • Dir. Michael Lieb, Vorstand der Raiffeisen-Volksbank Bad Staffelstein eG
  • Rolf Heiermann, Leiter Vertrieb Geschäftskunden Franken (E.ON)
  • Mario Tritschler, Photovoltaik Beratung Energielösungen PV (E.ON)
  • Frank Gunzelmann, Key Account Manager (E.ON)
  • Johann Ellner, Geschäftsführer vom Sägewerk-Holzhandlung Ellner in Weisbrem